Die interdisziplinäre Behandlung einer kraniomandibulären und muskuloskelettalen Dysbalance unter besonderer Berücksichtigung digitaler Verfahren

Die Okklusion kann Ursache für funktionelle Störungen sein, die das kraniomandibuläre und das muskuloskelettale System (MSS) betreffen. Ist eine Okklusionskorrektur notwendig, sollte diese immer mit dem geringstmöglichen Aufwand erfolgen, um die irreversible Reduktion von Zahnhartsubstanz auf das Notwendigste zu reduzieren. Die Lösung liegt häufig in der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Kieferorthopädie und Prothetik. An einem Patientenbeispiel wird das interdisziplinäre Zusammenwirken dargestellt. Digitale Verfahren nehmen ein immer größeres Spektrum in der Zahnheilkunde und Zahntechnik ein.

 

 

Unter diesem Download finden Sie die ganze in Quintessenz erschienene Veröffentlichung von Werner Schupp et al.


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